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Der Winter ist da und damit auch die Gefahr einer Winterdepression! Doch was kann man tun?

8.10.2009 | Gespeichert in Allgemein, Depression, Selbsthilfe, Ursachen
Winterdepression

Der Winter kommt. Die Depression auch? Bild:thomas pieruschek | aboutpixel.de

Die für depressiv anfällige Menschen gefürchtete Jahreszeit ist auf dem Weg.
Der Winter!
Doch die Winterdepression, auch Lichtmangeldepression, kann jeden erwischen. Den Einen mehr, den Anderen weniger.

Doch warum ist man im Winter anfällig für eine Depression?

Man berichtet schon lange darüber. Die Anzahl der Betroffenen steigt von Jahr zu Jahr.
Symptome wie Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Müdigkeit und erhötes Bedürfnis nach Schlaf und schlechte Laune werden in den Wintermonaten immer häufiger festgestellt.

Der Grund dafür ist der Mangel an Tageslicht. Deshalb wird diese Form von Depression auch Lichtmangeldepression genannt.

Was kann man dagegen tun?

Am besten stämmt man schon im Herbst dagegen an. Dabei sind tägliche Spaziergänge bei Tageslicht eine der besten Methoden. Grundsätzlich gilt ab Herbst: Jeden Sonnenstrahl ausnutzen. Am Besten ist die Verbindung mit einer Aktivität. Denn steckt man einmal in der Depression drin, so kommt man schwer wieder raus. Deswegen ist es wichtig von Anfang an dagegen anzugehen.
Künstliche Lichttherapie

Da wie erwähnt die Zahlen der an Winterdepression erkranken Menschen stetig steigt, hat man sich nach einer Lösung bemüht, den Lichtmangel auszugleichen.
Dabei werden speziell an das Sonnenlicht angepasste Leuchmittel eingesetzt, die mindestens die 10fache Leuchtkraft gegenüber herkömmlichen Zimmerbirnen hat.

Pflanzliche Heilmittel gegen leichte Depressionen

Letztendlich gibt es noch die pflanzlichen Heilmittel. Bekanntestes Beispiel ist wohl Johanniskraut. Doch hilft das auch? Nur bedingt!
Es hilft leider nicht wenn Sie im Dezember, wenn es Ihnen psychisch schon schlecht geht, damit anfangen. Wenn Sie wissen, das Sie grundsätzlich für Winterdepressionen anfällig sind, fangen Sie früh genug an, pflanzliche Heilmittel einzunehmen.
ACHTUNG: Bitte nur in Absprache mit Ihrem Hausarzt, oder eines Spezialisten. Denn auch eine medikamentöse Behandlung mit pflanzlichen Mitteln muss von einem Arzt überwacht werden um 1) die besten Ergebnisse zu erzielen und 2) eine Überwachung der Behandlung zu haben. Vor Allem was die Dosis angeht.

Sie schaffen das!

Versuchen Sie positiv an diese Thematik ranzugehen. Es ist wiegesagt keine Seltenheit mehr.
Nutzen Sie Ihre Freizeit so gut es geht an der frischen Luft, am besten in Verbindung mit Aktivitäten. Fangen Sie nicht an, jeden Abend nur vor dem Fernseher zu sitzen, sondern unternehmen Sie Dinge die Spass machen. Dinge, bei denen es nicht auf die Jahreszeit ankommt. Laden Sie Freunde ein und haben Sie Spass. Sie werden, auch wenn es nicht immer einfach ist, froh sein.

Ich wünsche Allen alles Gute. Sie und Ich werden das schon schaukeln!
Ihr Ralf Bohnert

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  2. 16.10.2009: Winterdepression: Das Auge sucht Licht – Lichttherapie in den eigenen vier Wänden! | Blog gegen Depressionen !

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